Ziel der Vermittlung und Verbreitung der Sympathikus-Therapie ist es den überaus großen Wert der bisher vernachlässigten manuellen Therapie für die Schmerztherapie darzustellen und die häufig für den Patienten mit starken Nebenwirkungen behaftete medikamentöse Schmerztherapie erheblich reduzieren zu können. Die Sympathikus-Therapie zeigt die mechanische Irritation des Sympathikus im Grenzstrang durch Wirbelblockaden als Ursache und Ko-Faktor bei der Entstehung vieler lokaler chronischer Erkrankungen auf. Das Neue an dieser oft als bereits bekannt genannten Tatsache ist das Modell der vertebro-vegetativen Kopplung, wonach nur Wirbel mit Rippen oder rippenähnlichen Kontakten wie das Kopfgelenk und das Beckengelenk, lokale chronische Syndrome auslösen können. Diese als funktionell oder idiopatisch (ohne erkennbare Ursache) benannten Syndrome sind unter Anleitung dieses Modells nun sehr viel erfolgreicher, da kausal, zu therapieren.

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Mit besten Grüßen

Andrea Oberhofer, Geschäftsleitung

Heilpraktikerin, Physiotherapeutin in Erlangen