Sympathikus-Therapie-Die Wirbelsäule im Zentrum der Medizin

Lokale chronische Erkrankungen: Ursachen verstehen und therapieren

Das vegetative Nervensystem spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen, auch des muskulo-skeletalen Systems, eine Rolle die bisher nicht bekannt war. Es regelt nicht nur die Funktion innerer Organe und Drüsen, sondern spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Diese Aufgabe fällt dem Sympathikus zu. Kann er nicht abschalten und ist dauerhaft aktiv, können sich Gewebe des Bewegungsapparates nicht regenerieren. Diese Situation entsteht, wenn durch Wirbelblockaden der Sympathikus im Grenzstrang direkt irritiert wird. Lokale Störungen der Trophik sind die Folge. Diese Irritationen können – je nach Höhe im Grenzstrang – den Ausbruch unterschiedlichster Erkrankungen verursachen, welche dann auf dem Boden der gestörten Trophik entstehen.
Beispiele sind: Schulter-Arm-Syndrom, Parästhesien der Hände, Epicondylitis, Achillodynie, nächtliche Wadenkrämpfe, Restless-Legs-Syndrom, Migräne sowie funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich wie z.B. Reizdarm, Sodbrennen oder Herzrhythmusstörungen in Ruhe.

Mit der Sympathikus-Therapie werden Sie die Ursache vieler lokaler chronischer Erkrankungen neu begreifen. Die Methode ist einfach, weil nicht wie üblich die Erkrankung, sondern allein die Ursache für deren Chronifizierung behandelt wird.

Im Praxisteil werden manuelle Techniken an der Wirbelsäule geübt und mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert.

Zielgruppe: Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte

Kursdauer: zwei Tage,

Kurszeiten: Sa. 9:30 -18:00 Uhr, So. 9:00 -16:00 Uhr (die Kurszeiten können geringfügig variieren, bitte beachten Sie daher die Zeiten im Kursheft des jeweiligen Veranstalters)

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Anmerkung: Vor dem Kurs empfiehlt es sich die theoretischen Grundlagen zu lesen.